News

© Nationalpark Harz, Ole Anders

© SNU / Chris Dlouhy
Umsiedlung
Luchs Koda wurde im Pfälzerwald ausgewildert
Projekt der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz (SNU) gemeinsam mit der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft (FAWF) soll genetische Vielfalt des rheinland-pfälzischen Luchsbestandes langfristig sichern.

© FVA Baden Württemberg
Projektupdate
Erster Luchsnachwuchs nach 200 Jahren: Luchskätzchen in Baden-Württembergs Wäldern
Ministerin Marion Gentges MdL: „Der erste Luchsnachwuchs nach 200 Jahren in Baden-Württemberg ist ein großer Erfolg für das Auswilderungsprojekt“

© Luchs Thüringen
Projektupdate
Verschollene Luchsin Vreni wieder aufgetaucht – mit Nachwuchs
Erster dokumentierter Fortpflanzungserfolg einer im Thüringer Wald ausgewilderten Luchsin

© Luchs Thüringen
Projektupdate
Verschollene Luchsin wieder aufgetaucht – mit Nachwuchs Vreni lebt!
Grosse Freude im Wildnispark Zürich: Die im August 2024 im Thüringer Wald ausgewilderte Luchsin Vreni hat Nachwuchs bekommen. Die Freude ist umso grösser, weil das Luchsweibchen lange als verschollen galt.

© Max Boxleitner
Umsiedlung
Siebter Luchs im Thüringer Wald ausgewildert: Kuder Gabriel verstärkt Population
Im Thüringer Wald ist gestern (20.04.2026) ein weiterer Luchs im Rahmen des Projektes „Luchs Thüringen – Europas Luchse vernetzen“ ausgewildert worden. Der Kuder Gabriel erkundete in den Abendstunden nahe Oberhof erstmals seine neue Umgebung. Mit ihm wächst die noch junge Population im Thüringer Wald weiter – ein wichtiger Schritt für die Rückkehr der scheuen Katze nach Thüringen. Aktuell leben im Thüringer Wald mindestens acht selbstständige Luchse.

Symbolbild © Laurent Geslin
Wanderung
Luchs Juro überwindet Hochrhein hin zur Schweiz
Erstmals konnte das Luchsmonitoring der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) mittels GPS-Daten verfolgen, wie ein Luchs vom Südschwarzwald in die Schweiz wandert. Luchs Juro zeigt, wie wichtig die Vernetzung von Wildtierlebensräumen ist.

© Technische Universität Zvolen
Zusammenarbeit
Linking Lynx Konferenz 2026
Am 18. und 19. März 2026 trafen sich zahlreiche Luchs-Expert:innen zur zweiten Linking-Lynx-Konferenz an der Technischen Universität in Zvolen, Slowakei. Sie teilten neue Erkenntnisse und diskutierten – aufgeteilt in sechs Working Groups – verschiedene Aspekte ihrer Arbeit. Zudem legten sie die nächsten Arbeitsschritte fest, die alle das Ziel verfolgen, eine lebensfähige Metapopulation von Karpatenluchsen in Zentral- und Westeuropa zu schaffen.

© Archiv Naturschutz LfULG/Alexander Sommer
